Österreich betet - ein Lauffeuer bis in die Dörfer hinein!



Wir müssen was tun. Nur was? Wer macht sich keine Gedanken um die Zukunft in dieser Zeit! Wie viele Menschen können noch ruhig schlafen?


Die einen setzen auf die Anti-Corona-Demos. Eine weltweite Revolution, die an Martin Luther King erinnert, ist im Gange. Keiner kann sich lange mehr herausnehmen, alles spitzt sich zu.


Ein Lauffeuer öffentlicher Gebetstreffen, die sich bis in die österreichischen Kleinstgemeinden hinein ausbreiten ist zusätzlich zu beobachten.

Waren es letzten Mittwoch zum Auftakt ca. 35 Orte, wo öffentlich der Rosenkranz in Österreich gebetet wurde, kann man gestern 8. 12. 21 von über 100 Orten ausgehen, was mehr als 2000 Beter ausmacht.


Diese Initiative https://t.me/oesterreichbetet breitete sich auch in der Deutschland, in der Schweiz, in Italien, Tschechei usw. aus.


Halten wir fest: Binnen nur zwei Wochen sind es tausende Menschen, die entschlossen jeden Mittwoch 18 Uhr bei jedem Wetter auf die Straßen gehen, um gemeinsam einen Rosenkranz zu beten.

Müssen wir davor Angst haben? Oder erweckt dies in uns Hoffnung?

Nicht in jeder Pfarre steht der Priester hinter dieser Aktion, was eigentlich traurig und nachdenklich stimmen soll. Auch das soll thematisiert werden. Im Grunde fördert es die Haltungen zutage, die viele Menschen aus den Kirchen vertreibt:

  • Menschenfurcht, der Regierung mehr zugeneigt, als den Anordnungen Gottes, das Wirken des Heiligen Geistes keine Beachtung schenkend. Stur...

Hier gilt: Man muss Gott mehr gehorchen, als den Menschen. (Apg. 5,29)

Papst Franziskus betont in seiner Instruktion „Die pastorale Umkehr der Pfarrgemeinde im Dienst an der missionarischen Sendung der Kirche" "Vorgehensweisen und Modelle zu fördern, durch die alle Getauften kraft der Gabe des Heiligen Geistes und der empfangenen Charismen sich aktiv, dem Stil und der Weise einer organischen Gemeinschaft entsprechend" einbringen können. „Da die Kirche nicht nur Hierarchie, sondern Volk Gottes ist, ist die gesamte Gemeinschaft für ihre Sendung verantwortlich", wird festgehalten.

Solch eine Verantwortung ergreifend, stehen Christen jetzt auf! Was jetzt passiert nennt man eine Erweckung. Niemand kann das machen oder organisieren. Es passiert, Menschen fühlen sich gerufen, sie stehen auf. Es keimt Hoffnung auf. "Neues entsteht, erkennst Du es noch nicht?" Jesaja 43,18



Jeden Mittwoch 18 Uhr. Sei dabei. https://t.me/oesterreichbetet


Gott sei gedankt. Wir müssen was tun. Gebet lehrt uns den Willen des Vaters. Gebet beflügelt uns ihn, um zusetzen, tröstet, stärkt und richtet die Seele auf. Gebet erleuchtet den Menschen, das Dorf, das Volk, ist der Angelpunkt allen Tuns.

Gespräch mit dem Initiator von ÖSTERREICH BETET Die Initiative ÖSTERREICH BETET wird von vielen Menschen mit großer Freude angenommen. Nun soll der Initiator selbst zu Wort kommen. Erfahren Sie in diesem Video persönliche Beweggründe und die Motivation des Initiators Louis-Pierre Laroche sowie Ziele der Initiative ÖSTERREICH BETET.






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