Caritas -Chef fordert öffentliche Entschuldigung von Kurz

Nach einer längeren Pause, starte ich erneut mit meinen Beiträgen für Sie, für Dich. Ich bitte um Nachsicht für die mich notwendig gewordene Zurückhaltung in der ich mich orientierte, viel recherchierte, um nun weiter selber zu posten.


An Relevanz nicht zu überbieten sind für mich News und dergleichen, die uns immer neu in die richtige Spur bringen. Für mich selber wichtig, dass ich einen Brückenschlag finde, der Werte die unser Menschsein und Gemeinwohl zum funkeln bringen und sei es nur ein kleiner Fingerzeig Richtung Gott weist.

Heute ist mir ein Artikel zugekommen, der das ein wenig deutlich macht, und den ich hier gleich präsentieren will. Er stammt aus der Seite unzensuriert und titelt:


Caritas-Chef Ladau fordert öffentliche Entschuldigung von ÖVP-Kanzler Kurz

Im Hinblick auf die Chat-Protokolle von ÖBAG-Chef Thomas Schmid forderte Caritas-Chef Michael Landau am Karfreitag eine öffentliche Entschuldigung von ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz.  



Sehr spannend das Ganze und wohltuend endlich mal eine klare Stimme aus dem Kirchenführerkreis zu vernehmen zu all diesem Irrsinn der abgeht.

Landau benützt hier das Instrumentarium des biblischen Ermahnens, solange es noch Zeit ist.


Hebr 3,13 sondern ermahnt euch selbst alle Tage, solange es »heute« heißt, dass nicht jemand unter euch verstockt werde durch den Betrug der Sünde.


Wir brauchen dringend Antworten wie wir aus der Carona-Krise rauskommen, besser noch, wie wir sie bestehen können. Denn sie wird uns noch lange begleiten.


Meine Meinung und auch erneute Erfahrung der letzten Monate ist, dass wir ohne Christus im Kreis marschieren, uns verrennen, blind werden, die Wahrheit von der Lüge nicht mehr unterscheiden zu vermögen und leichte Beute werden für die, welche ihr Netz zum Fang über diese Erde warfen.


Mit den Psalmist in der Heiligen Schrift lässt es sich wunderbar zu jeder und auch dieser Lebenssituation beten. Im Gebet schöpfen wir Kraft, da wir uns zutiefst mit unserem Schöpfer verbinden, der uns helfen wird.


Gott, du bist immer bei mir. Lass die Augen meines Herzens stets auf dich gerichtet sein. Lass mich deine Gegenwart in meinem Leben erkennen. Lass mich immer auf dich schauen und lass mich erkennen, wohin du mich führen möchtest.
Denn er befreit meine Füße aus dem Netz. (Ps 25,15b)

Gebet ist das erste und wichtigste. Schritt für Schritt gehen wir dann weiter.

In diesem Sinn seid alle gesegnet!





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