Die Heilige Messe ist nicht verhandelbar!



Gottesdienst ab 15. Mai wieder öffentlich erlaubt! Das verlautbarte Bundeskanzler Kurz vor Kardinal Schönborn, so als ob die Heilige Messe verhandelbar wäre. Dass die „Kirche" voll und ganz hinter der Regierung steht, betonte auch Toni Faber, der Dompfarrer vom Steffl Wiens, in der tt. vom 17.4.20. Der „Toni“ ist zwar für den Entwicklungsraum Innere Stadt mit ca. 10.000 Katholiken der geistliche Hausherr, mit seinen Überzeugungen schert er jedoch alle weiteren Katholiken über den Kamm. Es sind in Österreich immerhin noch mit Stand vom Januar 2020 4,98 Millionen Getaufte und noch Kirchensteuer-Zahlende.

Im Moment gilt ja: Wer getauft ist, gehört zum Leib Christi, wer aber keinen Kirchenbeitrag mehr zahlt, wird exkommuniziert.


Stimmen vieler Gläubiger, Jung und Alt, die mit dieser radikalen Aussetzungen der Gottesdienste nicht einverstanden waren und den Stufenplan zur Wiedereröffnung nicht nachvollziehen können vernimmt man sehr wohl in den Internet-Foren. Angefangen bei der Entleerung der Weihwasserkessel, weil der Coronavirus das geweihte Wasser infizieren könnte, obwohl das Wasser genau deswegen geweiht wurde, damit es von Krankheiten heilt, von Unheil beschützt und davon befreit. Bis hin zum Aussperren der JüngerInnen Jesu von der Heiligen Messe, was mit skandalös noch immer zu wenig pointiert bezeichnet ist, im Anbetracht dessen, was hier an Ausverkauf und Rauswurf am Heilgen betrieben worden ist und noch weiter betrieben wird.


Alle Christen lassen sich nicht über den Kamm scheren! Koste es was es wolle!


Der Katechismus der Katholischen Kirche erklärt,

dass die Heilige Messe Opfer ist, im eigentlichen und in einzigartigem Sinn, und zwar „neu“ im Vergleich mit den Opfern der Naturreligionen und den rituellen Opfern des Alten Testaments. Die Messe ist Opfer, weil sie im Heute der liturgischen Feier der Kirche das einzige Opfer unserer Erlösung vergegenwärtigt. Sie ist dessen Gedächtnis und wendet seine Frucht zu (vgl. KKK,1362-1367).
Bei jeder Eucharistie-Feier ist die Kirche aufgerufen, die von Christus angebotene Gabe anzunehmen, also am Opfer ihres Herrn teilzunehmen, indem sie sich mit ihm dem Vater für die Rettung der Welt darbringt.
Man kann also behaupten, dass die Heilige Messe Opfer Christi und der Kirche ist. Und seit damals hört die Kirche unter Anleitung und in der Kraft des Heiligen Geistes nicht auf, das Gebot zu befolgen, das Jesus Christus seinen Jüngern gegeben hat: „Tut dies zu meinem Gedächtnis“ (Lk 22,19; 1 Kor 11,24-25). Auf diese Weise „verkündet sie den Tod des Herrn“ (also sein Opfer: vgl. Eph 5,2; Hebr 9,26), und zwar durch das Wort und im Sakrament, „bis er kommt“ (also bis zu seiner Wiederkunft am Ende der Zeiten): vgl. 1 Kor, 11,26.


Eucharistie - Martyrium

Es waren bis heute die heiligen Priester mit den ihren anvertrauten Frauen und Männer, die sich Regimen widersetzten, welche ihnen eine gemeinsame Eucharistie-Feier verboten. Auf die Gefahr hin erwischt zu werden, dann Strafen in Kauf zu nehmen, wie Folter, Gefängnis oder sogar Mord. Sie waren bereit. Deshalb gibt es in der Kirche Heilige und Märtyrer. Für jeden Tag wird in der Heiligen Messe eine Lebensgeschichte von ihnen zur Nachahmung, als Beispiel vorgestellt.



Corona oder Plan

Hat sich die Kirche so rasch geändert, dass 2020 plötzlich wegen einem umstrittenen Coronavirus Kirchenobrigkeit mit Regierung, den Zugang zum unblutigen Kreuzes-Opfer, welches der Welt wahre Heilung bringt zu verbieten? Schon sehr paradox. Man könnte auch sagen, irgendwie geisteskrank. Auf jeden Fall muss die Kirchenleitung sich gefallen lassen, da und dort als geistlich umnachtet eingestuft zu werden, da sie dem Katechismus und dem Wort Gottes so völlig widerspricht.

Eingeworfen sei hier, dass so plötzlich diese Beschlüsse kamen, der Meinung von „Verschwörungstheoretikern“ nach gar nicht stimmt, sondern ein grandios erstellter Plan seit 2012 mit Bill Gates erarbeitet wurde, der halt jetzt umgesetzt wird. In diesem Kontext betrachtet versteht man die Stufenweise Aufweichung der Gebote Gottes, wie Abtreibung, Euthanasie ect durch weich klopfen der Bischöfe bis zur Einwilligung Gottloser Gesetzte bis hin zur freiwilligen "aus der Hand geben der Verantwortung!"

Damit sind wir bei der Coronawelle 1, die nach sechs Wochen Aussetzung von Gottesdiensten nun vorerst mal so nach dem österreichischen Motto: „Schau ma mal“ wenn alle die Hygiene-Bestimmungen einhalten am 15. Mai wieder gefeiert werden können.


Aber nur unter strengsten Hygienemaßnahmen, so Kardinal Schönborn:


-Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken - Beschränkung der Personenanzahl im Kirchenraum. Pro Person müssen 20 m² zur Verfügung stehen, ein Abstand von zwei Metern ist einzuhalten. (irre, im Bedenken, wie viele Menschen zusammen auf wenig Platz gemeinsam arbeiten, im Zug oder Bus sitzen, um nur die Beispiele zu nennen) -Ordnungsdienste (hoffentlich werden sie angestellt und bezahlt!) -Sorgfalt beim Empfang der Heiligen Kommunion, die soweit in Erfahrung gebracht nicht in den Mund, sondern nur in desinfizierten Hände gereicht wird.

Genaueres wird weiter, seit sechs Wochen schon! auf der Ebene der Bischofskonferenz erarbeitet. Dazu gehört wahrscheinlich die Information, ob man sich anmelden muss, auf eine Liste setzen lassen muss,etc.


Geheiligter Rest

Die befeuerten Radio- und TV-Mess-Übertragungen sind nicht vergleichbar mit der Feier einer real anwesenden Gemeinschaft, dennoch, manche die es sich am Sofa bequem machten, werden irreale Community wahrscheinlich weiter vorziehen, da sie ohnehin am Rande gehalten waren, gemäß der Hickhack – Rangordnung, auch innerhalb der Kirche herrschend, nach dem Motto der Stärkere gibt nicht nach und arbeitet sich hoch auf Kosten der anderen! Das kennen Viele und braucht niemand mehr. Da sollten eigentlich die "Gehackten" kommen und die anderen zuhause bleiben! Aber es geht ohnehin um´s Eingemachte, deshalb sei in diesem Sinn gehofft, dass diese Zeit eine ist, in der umgemustert wird. Dann kann ruhig auch eine Coronawelle 2 kommen. Im Untergrund wird in der Zwischenzeit Platz geschaffen, für Jene, die heilig sterben wollen!

Dann gilt: Wer getauft ist und von Christus abweicht, kann nicht gerettet werden, auch, wenn er Kirchensteuer zahlt!

Denn wir wandeln im Glauben

und

nicht im Schauen.

2 Korinther 5:7


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