Garabandal Gott allein weiß es


Eine Flmproduktion des spanischen Unternehmens „Mater Spei A.I.E.“, welche gerade heute durch Covid-19 das Thema "Endzeit - Marienerscheinung" berührt, startete seine Bekanntheit 2018 mit einem US-amerikanischen Priester als Regisseur und Amateuren-Crew und setzt seine weltweite erfolgreiche Verbreitung nun one-line fort.




Premiere - one-line in 10 Sprachen

Nachdem Die COVID-19-Krise eine Ausnahmesituation geschaffen hat, es nicht möglich ist die geplanten Kinoveranstaltungen durchzuführen, wird an 30. und 31. Mai 2020 „Garabandal, Gott allein weiß es" kostenlos online in 10 Sprachen hochgeladen.


Der Film wurde am 22. September 2019 in Krakau (Polen) beim XXXIV. Internationalen Katholischen Film- und Multimedia-Festivals „KSF Niepokalana 2019” mit dem 2. Preis in der Kategorie Spielfilm ausgezeichnet.



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Deutsch: 30. Mai um 2020, um 8:30 pm (GMT+2)
Spanisch:31. Mai 2020, um 5:00 pm (Spanien, GMT +2), 10:00 am (Mexico, GMT -5)
Untertitel auf Englisch:31. Mai 2020, um 8:00 pm (Singapore, GMT +8), 1:00 pm (UK/Ireland, GMT+1), 8:00 am (EST, GMT -4)
Audio auf Englisch: 31. Mai 2020 um 8:00 pm (Ireland/UK, GMT+1), 3:00 pm (EST, GMT-4)
Untertitel auf Portugiesisch: 31. Mai 2020, um 5:00 pm (Portugal, GMT +1)
Audio auf Brasilianisch:31. Mai 2020, um 6:00 pm (GMT -3)
Kroatisch:31. Mai 2020, um 5:00 pm (GMT +2)
Holländisch:31. Mai 2020, um 5:30 pm (GMT+2)
Japanisch:31. Mai 2020, um(JST, GMT +9)
Russisch:31. Mai 2020, um 6:00 pm (Moscow, GMT +3)
Ukrainisch:31. Mai 2020, um 6:30 pm (GMT +3)

Inhalt nach einer wahren Begebenheit

18. Juni 1961. In einem kleinen Dorf in Nordspanien, San Sebastián de Garabandal, behaupten vier Mädchen – Conchita, Jacinta, Mari Loli und Mari Cruz – eine Erscheinung des Heiligen Erzengels Michael gehabt zu haben. Wenige Tage später – am 2. Juli 1961 – empfangen sie den Besuch Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel. Diesem ersten Mal folgen über zweitausend Begegnungen mit der himmlischen Frau. Der Dorfpfarrer, Don Valentín, und der Feldwebel der Guardia Civil, Don Juan Álvarez Seco, sehen sich plötzlich als Schlüsselfiguren  in ein Ereignis verwickelt, das sie überwältigt. Angesichts einer perplexen Hierarchie und der immer größer werdenden Menschenmenge, die auf der Suche nach Antworten das Dorf besucht, versuchen beide zu verstehen, wo die Wahrheit liegt.

Mein Erlebnis

Den Film habe ich mir heute mit deutschen Untertiteln angeschaut. Ich bin plötzlich, ein Glas Bier neben mir stehen, so tief berührt worden, dass ich lange nicht mehr aufhören konnte zu weinen. Dann wichen die Tränen, die mich nahe an das Herz der Gottesmutter führten einer sanften Freude, die anhält, die ich kenne von verschiedenen Aufenthalten in Medjugorje , oder auch, wie ich sie in Fatima oder in Loreto schon erlebte.


Für mich war das heute eine Ausgießung des Heiligen Geistes. Ich fühle mich mit neuen Antrieb Jesu Spuren zu folgen. Und das macht richtig Spaß, trotz der Ernsthaftigkeit der Botschaft von Garabandal, die mich sehr bewegt.


Die erste Botschaft sollte schon vier Monate nach dem Beginn der Erscheinungen, am 18. Oktober 1961 bekannt gegeben werden. Nicht einmal der anhaltende Regen an diesem Tag konnte die vielen Pilger davon abhalten, zu tausenden zu den „Pinos“, den Pinien, zu steigen. An diesem Abend lasen die Mädchen folgende Botschaft vor:

"Wir müssen viele Opfer bringen, viel Buße tun und das Allerheiligste oft besuchen. An erster Stelle müssen wir aber sehr gut sein und wenn wir das nicht tun, wird eine Strafe über uns kommen. Der Kelch füllt sich und wenn wir uns nicht bessern, wird eine sehr große Strafe über uns kommen."



Fotos aus dem Film


Eucharistie größtes Geschenk


Während der Corona-Quarantäne, durch welche die öffentlichen Gottesdienste verboten wurden, bin ich täglich in eine Kirche gegangen, die ja offen waren. Meist war ich alleine.


Und ich verstehe rückblickend die Worte der Botschaft der Mutter Gottes besser, die aufrief, dass wir oft das Allerheiligste besuchen sollen.


Mich haben diese Besuche, und waren sie manchmal nur kurz, immer mit neuer Kraft erfüllt und dem Geist der Dankbarkeit, das Jesus im Heiligsten Sakrament immer noch für uns zugegen, so unendlich nahe ist.


Vielleicht kommt eine Zeit, wo auch das für uns nicht mehr möglich sein wird, zumindest für eine bestimmte Dauer. Ich weiß es nicht, jedenfalls die Message von Garabandal, welche auch über eine bevorstehende Warnung spricht, sollte meiner Meinung nach tief bedacht werden.


Jesus zu folgen macht richtig "Spaß" habe ich vorhin geschrieben und ja, das stimmt. Mit ihm und seiner, wie unserer Mutter, wie Maria in Garabandal sich titulierte, bricht Lebensfreude auf, eine wahre Quelle des Heils, die vergnügt macht. Auf diese Quelle bin ich jedenfalls durch diesen Film "Gott allein weiß" neu gestoßen.


Für Garabandal liegt noch kein endgültiges kirchliches Urteil vor, auch der Film greift dem nicht vorweg.




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