In Portugal ins Netz gegangen Fatima-Medjugorje

Zwei Wallfahrtsorte prägen unser Jahrhundert.

Der eine ist Fatima in Portugal, welcher bereits kirchlich anerkannt ist. Der andere ist Medjugorje in Bosnien, wo die angeblichen Erscheinungen der Mutter Gottes noch andauern und die kirchliche Kommission über deren Echtheit noch nicht abgeschlossen ist.


Heute den Gedenktag der ersten Erscheinung der Muttergottes in Fatima ist nach 103 Jahren zum ersten mal der Pilgerort von 3500 Soldaten abgeriegelt. Es wird vorgegeben, dass dies eine Schutzmaßnahme vor dem Coronavirus sei.


Dieses Ereignis stimmt mich sehr traurig und lässt mich nicht Gutes ahnen. Erinnerungen über meinen ersten Fatima-Aufenthalt werden wach, die ich hier teilen möchte.



In Portugal ins Netz gegangen

Zeugnis


1986 verbrachte ich im Zuge eines Portugalurlaubs einen Tag, „zufällig“ in Fatima. Die ganze Atmosphäre dort berührte mich sehr tief. Ich erkundigte mich über die Ereignisse, die hier stattgefunden haben. Zum ersten Mal hörte ich von dem Aufruf der Mutter Gottes ihr zu helfen die Welt zu retten. Dazu gehören das tägliche Rosenkranzgebet und die persönliche Weihe an ihr unbeflecktes Herz. Das „wie“ frappierte mich. Ich fand das so einfach, und dachte mir, daß ich das zusammen bringen kann. Und so entschloss ich mich, dem Aufruf der Mutter Gottes zu folgen und bei der Rettung der Welt mitzuarbeiten. Ich war 21 Jahre alt, bis dato der Kirche sehr fernstehend. Ich kaufte mir einen Rosenkranz und eine Beschreibung dazu, wie man ihn beten soll. So fing alles trotz mancher Rückschläge an. Mein Weg führte mich dann weiter nach Medjugorje, wo ich seit 1987 über 200x war.

Fatima und Medjugorje haben mich in den letzten 30 Jahren geprägt. Das verwandtschaftliche Verhältnis dieser beiden Orte fasziniert mich immer neu.

Es geht um den Triumph des Unbefleckten Herzens, der in Fatima vorausgesagt und in Medjugorje zur Vollendung geführt werden soll.


Diese Information ist brandaktuell, sie hat mich bis jetzt wach gehalten und mir meine Hoffnung bewahrt.


Zu verdanken habe ich dabei vor allem auch dem immer frischen Ansporn durch Papst Johannes Paul II., daß wir uns dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen sollen. Das hat mir geholfen, mich in dieser Weise immer fester an Christus durch Maria zu binden und in Treue diesen Weg weiterzuverfolgen.


Sr. Lucia und Papst Johannes Paul II.

Die Verheißung des Triumphes - Fatima

Fatima ist eine Ortschaft, eingekreist von Olivenhügeln, im Herzen Portugals ca. 130 Kilometer nördlich von Lissabon. Heute leben dort mehr als 10.000 Menschen. Auch Weltkriege und die Last des Kommunismus stoppen bis heute nicht den Pilgerstrom aus aller Welt. 
Warum? 
Wieder aller Verfolgung halten drei Kinder, Jacinta, Francisco und Lucia daran fest, dass ihnen die Muttergottes erscheint und ihnen drei Geheimnisse anvertraut, die die Welt vor dem Kommunismus bewahren sollen. 
70.000 Menschen erleben am 13. Oktober 1917 ein Sonnenwunder mit, welches vorher von der Muttergottes den Kindern zur Bestätigung der Ereignisse angekündigt wird. 
1930 werden die sechs Marienerscheinungen die dort stattfanden kirchlich anerkannt. 
Wo der Himmel die Erde berührt - Medjugorje

Seit Juni 1981 soll nach Angaben von sechs Sehern die Mutter Jesu in Medjugorje, einem Dorf in Bosnien/Herzegowina, erscheinen. Durch ihr Kommen möchte sie uns zu einer lebendigen und tiefen Begegnung mit Christus führen und der Welt einen Weg zum Frieden zeigen. Erfahren Sie hier mehr dazu. Erfahren Sie mehr dazu  


Die Muttergottes sagte in der Botschaft vom 25. August 1991 zur Seherin Marija Pavlovic-Lunetti in Medjugorje: "...Ich rufe euch zur Entsagung für neun Tage auf, so daß mit eurer Hilfe alles verwirklicht werde, was ich durch die Geheimnisse, die ich in Fatima begonnen habe, verwirklichen möchte...."


Es ist die Sehnsucht nach Frieden, welche hoffentlich die Menschen zur Einsicht führen wird, dass dieser Friede nur bei Gott unserem Schöpfer zu finden ist. Ich bin davon überzeugt, dass die nächste Zeit viele Nöte bringen wird. Gott hat uns jedoch zugesprochen, dass er uns Zuflucht sein will. Es liegt wirklich an jeden einzelnen Menschen selber, dorthin zu fliehen, wo Hilfe und Schutz zu finden sind.

Das unbefleckte Herz der Mutter Gottes ist so ein Ort. Sie hat ein ganz offenes Herz. Sie liebt alle Menschen, unabhängig ihrer Herkunft, ihrer Religion, ihrer Rasse. Es ist ihre Aufgabe uns Menschen zum Frieden zu führen. Gehen wir mit ihr, es ist Zeit.



Die Tränen der Muttergottes ziehen die Menschheit an ihr Herz.

Christine Simkovis

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