"Jedes Leben zählt!" Gegen gesetzliche Tötung

„Jugend für das Leben“ bekräftigt Forderungen vor dem Bundeskanzleramt zu #fairändern:


8. Juni 2020 austriaNow

Bundeskanzleramt bezeichnete Abtreibung in einer Stellungnahme am 8. Mai 2020 als „gesetzlich verbrieftes Recht“ – das trieb "Jugend für das Leben" nun mit einer Protestaktion vor das Parlament.


Mit dieser Botschaft bekräftigte Jugend für das Leben ihre Forderung, die Stellungnahme zu überarbeiten.


"Es ist schockierend und wie ein Faustschlag ins Gesicht der zahlreichen Unterstützer von #fairändern!“, erklärt Myroslava Mashkarynets, Pressesprecherin von Jugend für das Leben.


„Weil wir davon überzeugt sind, dass jedes Leben wertvoll ist, sind wir mit der Aussage, es gebe ein ‚gesetzlich verbrieftes Recht‘, ein Menschenleben zu beenden, nicht einverstanden. Bei jeder Abtreibung stirbt ein kleiner Mensch – das muss Grund genug sein, die Unterstützung von Frauen und Familien in Not ernst zu nehmen! Die Reaktion der Verantwortlichen ist eine bittere Enttäuschung!“


Außerdem, so die Pressesprecherin, stehe die Stellungnahme im Widerspruch zum Regierungsprogramm. "Unter dem Punkt Frauengesundheit wurden „verbesserte Maßnahmen zur besseren Unterstützung von werdenden Müttern“ vereinbart – diese würden mit #fairändern wunderbar korrespondieren."


Die Stellungnahme in voller Länge ist unter folgendem Link einsehbar:

https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/SBI/SBI_00025/imfname_796118.pdf


Die parlamentarische Bürgerinitiative #fairändern steht für faire Bedingungen und mehr Hilfen für schwangere Frauen, Familien und Kinder mit Behinderung. Nach der Behandlung im Petitionsausschuss hat das Bundesministerium für Frauen und Integration im Bundeskanzleramt am 8. Mai 2020 eine Stellungnahme abgegeben, in der Abtreibung als „gesetzlich verbrieftes Recht“ bezeichnet wird.


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