Jesus trickst alle aus

Die Kirchen sind so gut wie geschlossen, Gottesdienste abgesagt, einfach nicht erlaubt, wegen dem Corona sagen sie. Es wäre mit ein wenig Willen möglich gewesen, einen ungefährlichen Zugang zu den Sakramenten zu bewerkstelligen. Katholiken jedenfalls wurden um ihrer wichtigsten Begegnung-formen mit Jesus beraubt, das sind die Heilige Eucharistie und die der Heiligen Beichte.


Diese Sakramente, die Jesus selber eingesetzt hat, welches sein Erbe sozusagen für die Christen ist, die Gewährleistung seiner beständigen Gegenwart bis ans Ende der Welt, sind nicht verhandelbar.


Vor 2000 Jahren dachten die Führer des Volkes auch, wenn wir ihn kreuzigen, haben wir unsere Ruhe und können weiter unser Ding durchziehen. Er stört uns nur bei der Umsetzung unserer Gesetze. Doch siehe da: am dritten Tag war der Leichnam Jesu nicht mehr im Grab zu finden!


Jesus trickste alle aus!


ER IST AUFERSTANDEN und machte sich auf den Weg seine geliebten Jünger neu zu sammeln. Mit welchen Humor, Kreativität einer Liebe voller freudigen Überraschungen gab er sich nach und nach jeden einzelnen zu erkennen. So auch heute!


Jesus ist schlau genug, die verschlossenen Kirchen zu verlassen. Er der Lebendige, den man weder wegsperren noch töten kann, sucht Zugang zu den Herzen all seiner verängstigten Freunde, den Christen in der ganzen Welt um ihnen seinen Frieden zu bringen, auch, wenn sie seinen eucharistischen Leib nicht empfangen können.


Und sie werden nach und nach in diesen Tagen einstimmen in das große

Halleluja! Weil er sich zu erkennen gibt. Pech gehabt, für die Regierenden die ihre gottlosen Pläne weiter durchkämpfen. Sie werden beschämt werden.

Halleluja!




Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 24,13-35.

Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern Jesu auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte.


Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen. Doch sie waren wie mit Blindheit geschlagen, so dass sie ihn nicht erkannten.

Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet?

Da blieben sie traurig stehen,und der eine von ihnen - er hieß Kleopas - antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist? Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Wort und Tat vor Gott und dem ganzen Volk. Doch unsere Hohenpriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen. Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist. Aber nicht nur das: Auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab,fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe. Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht.


Da sagte er zu ihnen: Begreift ihr denn nicht? Wie schwer fällt es euch, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen? Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.


So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen,aber sie drängten ihn und sagten:

Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt.


Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen.


Da gingen ihnen die Augen auf, und sie erkannten ihn; dann sahen sie ihn nicht mehr. Und sie sagten zueinander: Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloss?


Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück, und sie fanden die Elf und die anderen Jünger versammelt.


Diese sagten: und ist dem Simon erschienen. Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach.


Der Herr ist wirklich auferstanden

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