Kirche offen oder zu! Ostern bleibt heiligste Zeit!

05. APRIL 2020


Kardinal Raymond Leo Burke, Mitglied des Obersten Gerichtshofs der Apostolischen Signatur macht in seiner Oster-Message klar,

A wer hinter dem Coronavirus steckt B trotz Krise Christus der Herr über Leben und Tod ist und bleibt. C darum gefeiert wird, mit oder ohne Zugang zu den Sakramente der Kirche.

Satan hatte vielleicht nie ein besseres Werkzeug als das Coronavirus, um unsere Freude daran zu stehlen, die heiligsten Tage des Jahres zu feiern, die Tage, an denen Christus für uns das ewige Leben gewann.


Viele sind heute ohne Hoffnung, weil sie denken, dass der Sieg über das Böse des Coronavirus völlig von uns abhängt, und sie vergessen haben, dass Gott allein unsere Bemühungen segnen und uns den Sieg über Verlust und Tod geben kann.


Der Kardinal erzählt, dass er schon seit Beginn seines Bischofsamtes vor allen großen Feierlichkeiten wie Weihnachten und Ostern zutiefst traurige Ereignisse erlebte, die sich aber zum Wohl der Diözese rausstellten. Ein Bischof sagte dazu: "Es ist Satan, der versucht, deine Freude zu stehlen."


Ja, diese Karwoche ist in diesem Jahr für uns so anders. Das mit dem Coronavirus verbundene Leiden führte zur weltweiten Situation, dass viele Katholiken keinen Zugang zu den Sakramenten der Buße und der Heiligen Eucharistie haben, die ihre außergewöhnlichen und gewöhnlichen Begegnungen mit dem auferstandenen Herrn sind, durch die sie erneuert und gestärkt werden.


Trotzdem

Die Karwoche, bleibt die heiligste Woche des Jahres, das betont der Kardinal, denn sie erinnert an die Ereignisse, durch die wir in Christus leben, durch die das ewige Leben uns gehört, selbst angesichts einer Pandemie, einer weltweiten Gesundheitskrise.


Kardinal Burke fordert daher dringend auf, der Lüge Satans nicht nachzugeben, der die Menschen davon überzeugen würde, dass Sie in diesem Jahr während der Karwoche nichts zu feiern haben.


Grund zu feiern

Nein, ruft er jeden zu, Du hast alles zu feiern, denn Christus ist in jedem Leiden vor uns gegangen und begleitet uns jetzt in unseren Leiden.


Der Kardinal ermutigt die liturgische Feiern via Medien so weit wie möglich mitzuerleben und auch nicht zu vergessen, dass die nötige Arbeiten rettend sind und unser Herz für den Erlöser bereiten.









Hier ist der volle Text seiner Botschaft

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