Nonne aus Akita weist Weg aus der WELTKRISE

Gibt es eine Strafe Gottes?


Eine spannende Frage, die am 26.2. von Kardinal Scola in Mailand in einem Interview mit der Repubblica.it verneint wurde. In dieser Diözese hatte man auch kein Problem damit, Kirchen zu schließen und Gottesdienste wegen dem Coronavirus auszusetzen. Auch, wenn der christliche Glaube lehrt, dass Jesus ein Arzt ist und über Wunder und Heilkräfte verfügt. In 2000 Jahren existieren unendliche viele Zeugnisse, wo Menschen bekräftigen, dass Christus gerade in der Not sich als treuer Helfer, Freund der Menschen und als Heiland erwies.


Was sagt die Mutter Gottes?


Der Chinahype mit dem Corinavirus erinnert uns jetzt erneut an die Botschaft aus Akita in Japan. Dort wurde am 13. Oktober 1973 einer jungen Ordensfrau durch die Mutter Gottes eine Strafe angekündigt, so sich die Menschen nicht ändern. Nicht viel geschah und am 11. März 2011 verwüstete ein Tsunami große Teile des Atomkraftwerkes von Fukushima in Japan und diese Flutwelle zerriss das Sicherheitskonzept der Reaktoren. Die Japaner wurden erschüttert. Die Folgen verheerend.

Doch hat es dazu geführt, dass die Menschheit daraus etwas lernt? War Fukushima schon alles? Oder ist jetzt die Coronavirus-Epidemie mit der Strafe gemeint? Kommt noch mehr? Was, wann wie? Ist es nicht besser zuzuhören, was Gott uns vorschlägt, das wir tun sollten, damit wir aus den Krisen kommen?


Zuerst einmal ist es wichtig zu wissen, dass mit der Anmahnung zur Umkehr jeder Einzelne angesprochen ist. Ich habe mich zu ändern. Besser ist es nicht zu warten, bis sich Millionen bekehren.

Gleich anfangen! Die NONNE aus Akita, kann uns helfen, mit ihrer Weitergabe der BOTSCHAFT von der MUTTER GOTTES, die sie empfangen hat.


Gebet: Herr ich glaube, hilf meinem Unglauben. Öffne mein Herz für Dein Wort und hilf mir es zu befolgen. Amen



Akita Botschaft vom 13. Oktober 1973

Die Ankündigung der Strafe


„Meine geliebte Tochter, höre mir gut zu, was ich dir nun sagen werde und teile es deiner Oberin mit: Wenn die Menschen nicht bereuen, und sich nicht bessern, wird der Vater der ganzen Menschheit eine fürchterliche Züchtigung schicken!


Eine Strafe, weit schlimmer als die Sintflut. Eine Strafe, wie sie bis jetzt noch nicht vorgekommen ist. Feuer wird vom Himmel fallen und einen großen Teil der Menschheit dahinraffen, sowohl die Bösen als auch die Guten. Weder Gläubige noch Priester werden verschont werden. Die Überlebenden werden so betrübt sein, dass sie die Toten beneiden werden.


Die einzigen Waffen, die dann bleiben, werden der Rosenkranz und das Zeichen meines Sohnes sein. Mit dem Rosenkranz betet für den Papst, die Bischöfe und die Priester.


  • Die Handlung des Teufels wird sogar ins Innere der Kirche eindringen, so dass Kardinäle gegeneinander auftreten werden, und Bischöfe gegen Bischöfe.

  • Die Priester, die mich verehren, werden verachtet und von anderen Priestern bekämpft werden.

  • Die Kirchen und die Altäre werden geplündert werden. Die Kirche wird voll sein von denen, die falsche Kompromisse akzeptieren.

  • Und der Teufel wird viele Priester und Gott geweihte Seelen dazu treiben, den Dienst am Herrn zu verlassen.

  • Der Teufel wird vor allem die gottgeweihten Seelen erbittert bekämpfen.


Der Gedanke an den Verlust so vieler Seelen, ist die Ursache meiner großen Traurigkeit. Wenn die Sünden zunehmen, zahlenmäßig und in Schwere, wird es keine Verzeihung mehr geben. Betet oft den Rosenkranz. Diejenigen, die ihr Vertrauen in mich setzen, werden gerettet werden.



Statue der Madonna weint Bluttränen


Am 4. Januar 1975 begann die Statue der Madonna in der Kapelle der „Dienerinnen der Eucharistie“ Bluttränen zu weinen bis zum 15. September 1981, 101 Mal und sonderte wohlriechenden Schweiß ab und blutete aus der Wunde der rechten Hand.


Am Tag, als der Tränenfluss begann, erschien der Engel der Schwester Agnes, und sagte: „Du brauchst nicht verwundert zu sein, die heilige Jungfrau weinend zu sehen. Denn eine einzige Seele, die sich bekehrt, ist sehr wertvoll für ihr Herz. Sie zeigt ihren Schmerz, um euren Glauben zu beleben, der so schwach und zerbrechlich ist. Jetzt, da ihr ihre wertvollen Tränen erblickt habt, und um SIE zu trösten, sprecht mutig davon und verbreitet diese Verehrung zu ihrem Ruhm und dem ihres Sohnes.


Bischof Ito; der dies als Augenzeuge miterlebt hatte, besprach sich mit dem damaligen Kardinal Ratzinger und bestätigte nach eingehender Prüfung die übernatürliche Echtheit der dortigen Botschaften.



Woher kam die Statue -

Kopie der Gnadenstatue Maria Miterlöserin


Ein deutscher Priester hatte das japanische Gebetsbildchen https://www.de-vrouwe.info/de / der Frau aller Völker, aus Amsterdam in einem kleinen Schwesternkonvent im Norden von Japan geschenkt. Als der Novizenmeisterin durch das Gebet der Frau aller Völker Heilung geschenkt wurde, ließ die Oberin des Klosters aus Dankbarkeit von einem Buddhisten eine genaue Kopie des Amsterdamer Gnadenbildes schnitzen.




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