Ramadan nun doch! 50.000 Teilnehmer in Dortmund erwartet

Was ist da los?

Während weltweit zu Ostern, dem Hochfest der Christen, Kirchen geschlossen und sogar Familientreffen nur im allerengsten Kreis erlaubt sind, aufgrund der Caronakrise, findet der Ramadan mit 50. 000 Teilnehmern auf engsten Raum in den Westfalen-Hallen Dortmund statt.





50.000 auf engsten Raum 3 Wochen

Der Mega-Event ist das größte Kultur-Event mit politisch-religiöser Bedeutung für die Muslime. Er wird heuer ausnahmsweise aufgrund von Corona statt vier nur 3 Wochen dauern, dass bestätigte die Stadt durch eine Pressemeldung. Es ist keine Fake-News, Ramadan steht fest, vom 1. bis 24. Mai mit täglichem Beginn um 18 Uhr.


Ostern

ohne Sakramente

Die von unseren Bürgern finanzierten Radios und TV-Kanälen trommeln uns seit Wochen mantra-artig „sozial-Distanz – bleibt daheim“ die Ohren voll.


Unsere Kirchenführer mit wenigen Ausnahmen, setzten blitzschnell Regierungsanweisungen um, dass man mit denken und schauen fast nicht nachkommt. Kirchentüren werden verriegelt, Veranstaltungen abgesagt, Beichten, Krankensalbung, Begräbnisse verboten. Wer dagegen verstößt, wird verhaftet oder mit hohen Geldstrafen belegt, wie es in Italien und anderswo bereits der Fall war.


Bei Ramadan keine Ansteckungsgefahr?

Diese kommende Ramadan-Veranstaltung ist laut den Organisatoren, so berichte WDR die größte Europas. Wobei mit 50.000 Teilnehmern heuer nur halb so viele erwartet werden, wie in den Vorjahren.

In den vergangenen Jahren hat das Fest auf den anlegenden Parkplätzen stattgefunden, was immer wieder zu Konflikten mit den Anrainern führte. Jetzt dürfen sie Halle 7 und 8 benützen, In Zeiten wie diesen, in der brave Bürger weltweit in Isolation zu Hause gehalten werden, viele mit Jobverlust und Existenzängsten und Ostern nicht mal als ganze Familie, so sie nicht zusammenleben feiern dürfen.


Aufwachen angesagt

Nachdem die gutgläubigen Christen in Europa, in den deutschsprachigen Ländern brav alle vollkommen überzogenen Maßnahmen eingehalten haben und einhalten, auf ihr größtes Geschenk die Eucharistie real, also nicht virtuell verzichtet haben, frage ich mich, ob nach dieser Brandmeldung nicht doch zumindest einige von ihnen munter werden?



Was können wir lernen daraus?




Mit Dank für das Bild vonPeggy und Marco Lachmann-AnkeaufPixabay , welches ich bearbeitete. 

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