Rekordeinnahmen bei Sternsingeraktion 2020


Ein ziemlicher Patzen Geld, was da von meist Kindern- und jungen Leuten von Pfarre zu Pfarre "ersungen" wurde. Die Sternsingeraktion 2020 erbrachte satte 18,4 Mio. Euro Spenden, das ergibt 4,7% mehr als im Vorjahr!


Unterwegs waren 85.000 Sternsingerinnen und Sternsinger.


Jakob Maierhofer-Wieser, Geschäftsführer der Dreikönigsaktion

verdeutlichte in einer OTS Aussendung die Wichtigkeit dieser Aktionen, die vor einem halbe Jahrhundert ins Rennen gingen.


auf den Cent genau 18.437. 833,92 Euro

Sternsingen: Gegen Krisen ansingen

"Unsere Sternsingerinnen und Sternsinger singen gegen die Krisen dieser Welt, gegen Unrecht, Armut und Verfolgung an."


Sternsingen: Nachbarschaftshilfe Global

Globaler Zusammenhalt ist angesichts der Corona-Krise wichtiger denn je. Das Coronavirus ist längst in den Armutsregionen der Welt angekommen. Eine dramatische Entwicklung zeichnet sich ab. Mehr noch als die Ansteckung fürchten die Menschen den Hunger, den der Lockdown und der damit verbundene wirtschaftliche Zusammenbruch mit sich bringt.


Ob in Bildungseinrichtungen für Straßenkinder, ob bei der Sicherung der Nahrungsversorgung, der Bereitstellung von sauberem Trinkwasser für Bauernfamilien oder bei der Verteidigung der Menschenrechte, wenn Menschen vertrieben und bedroht werden:

alle Projekte, alle Partnerorganisationen der Dreikönigsaktion sind auf vielfältige Weise von der aktuellen Krise betroffen. Dennoch tun sie ihr Möglichstes, um den Menschen zur Seite zu stehen.

„Wir sind mit unseren Partnerorganisationen weltweit im Gespräch und entwickeln gemeinsam mit ihnen Strategien, auf welche Weise wir in diesen schweren Zeiten am besten helfen können. Viele haben bereits Soforthilfeprojekte gestartet, sie verteilen Lebensmittel und organisieren warme Mahlzeiten für Kinder.


Helfen Sie den von der Corona-Krise betroffenen Menschen in den Hilfsprojekten der Dreikönigsaktion und unterstützen Sie weiterhin unsere Partnerorganisationen mit Ihrer Spende.“

Sternsingen: Vorbild für die Politik

Jakob Maierhofer-Wieser hofft, dass in Österreich das Schlimmste abgewendet werden konnte. Und appelliert daher an die internationale Gemeinschaft Hilfsgelder zur Überwindung der Coronapandemie für die ärmsten Staaten der Welt zur Verfügung zu stellen. "Da die Krise bestehende Ungleichheiten verstärkt, braucht es darüber hinaus mutige Schritte, um im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung niemanden zurückzulassen.”


Die Spendenergebnisse aufgeschlüsselt nach Diözese finden sie auf www.dka.at


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