Unsinniger Donnerstag



Heute ist es hetzig, morgen wieder ernst genug. Ob klein oder groß, den letzten Faschingsumzug ließen sich auch die Matreier nicht entgehen.

So war das Marktl in Tirol, voll ausgelassener Narren, ganz sicher zur besonderen Freude der vielen Kinder.


Ob Paradiesvögel, Coronavirusinfizierte, die faule Biene Willi und seine Freundinnen, Kochclans, Zebras, Giraffen, der CLown und die Pfuner Hexen, alle und noch mehr, verwandelten das sonst ruhige Dorf in ein buntes Tollhaus.


Der Wiener Schriftsteller Hans Hauenstein meinte mal , was zum Fasching ganz gut passt: Zitat: "Die Welt ist ein Narrenhaus. Obwohl wir dies wissen, leben wir gerne darin und nur diejenigen, die freiwillig aus ihr zu entfliehen versuchen - sind die größten Narren."



Als Fasching bezeichnet man die fünfte Jahreszeit, die mit ausgelassenen Bräuchen gefeiert wird, bevor die vierzigtägige Fastenzeit beginnt auf die Vorbereitung zum Osterfest.



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