Chinas Regime zerstört wieder Kirchen

BEIJING , 01 May, 2020

Ein Bericht auf CNA Deutsch schildert den Irrsinn, der kaum, dass die COVID-19-Pandemie eingedämmt wurde, die dortige Behörden wieder ans Werk ging Kirchen zu zerstören.



Aus der Provinz Anhui geht aus Augenzeugenberichten hervor, dass am 18. April von der Kirche Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz das Kreuz von der Kirchenspitze abgesägt wurde. Auch wurde bestätigt, dass der zuständige Bischof Jospeh Xinhong informiert war, dass der Staat diese Verbrechen ausüben wird. Dieser Bischof war ursprünglich unrechtmäßig vom Regime geweiht, daher nicht von der Katholischen Kirche rechtsmäßig als Bischof anerkannt, bis 2018 Papst Franziskus seine Exkommunikation aufhob, im Zuge des Geheimabkommen mit China.


Ein Priester aus der Diözese Anhui, der nur als "Pater Chen" identifiziert wurde, sagte gegenüber UCA News, dass diese Art von Aktivitäten "auf dem ganzen Festland stattfinden" und nicht auf eine Diözese oder Provinz beschränkt seien.

"Wenn sich die Kirchen nicht zum Widerstand vereinen, werden noch viel mehr Kreuze entfernt werden", sagte er. Seit 2017 gibt es strenge Vorschriften gegen die Religionsausübung. Kirchen, die sich nicht dran halten, werden zerstört.


An einem anderen Ort in der Provinz Anhui wurde am 19. April in Suzhou City in der Morgendämmerung ein Kreuz aus einer Kirche entfernt, wohl um zu verhindern, dass die Bevölkerung gegen die Entfernung des Kreuzes protestiert.
In der Stadt Hefei, die ebenfalls in der Provinz Anhui liegt, entfernten die Behörden am 27. April ein Kreuz von einer evangelischen Kirche.

Die Frage sei erlaubt, wie in Anbetracht der Brutalität, Verlogenheit, wie nur ein diktatorischen Regime wie China, der Bundeskanzler Sebastian Kurz Chinas Handlungen als Vorbild für Österreich in der Cornakrise hinstellen kann? Wie kann man diesem Regime vertrauen und mit ihm zusammen Sache machen?


Zur Erinnerung, Lt. addendum, um nur eine Meldung zu nennen, wo Kurz sich begeistert über Chinas Modell äußert: Mitte Feber, am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz. - Man kann sich an China ein Beispiel nehmen -Und das zeitgleich, nachdem die Medien voll waren, mit der Story, dass der 33-jährige Arzt Li Wenliang, der einer der ersten war, der auf die Krise Chinas aufmerksam machte, mit Drohungen zum Schweigen gebracht wurde und am 7. Februar 20 lt Angaben an den Folgen der Infektion verstarb.




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