In Medjugorje wieder Gottesdienste öffentlich!

Medjugorje/Gebetsaktion Wien 4.05.20

In Österreich wird noch sehnsüchtig auf öffentlichen Gottesdienste, die erst ab 15. Mai 2020 stattfinden gewartet.

In Medjugorje/Herzegowina ist man laut der Gebetsaktion Wien, seit 2. Mai wieder in einen halbwegs normalen Oder zurückgekehrt.


Auch in diesem Pilgerort, wo seit 1981 angeblich sechs Personen die Mutter Gottes erscheint, waren mit dem 22. März 2020 die Kirche aufgrund der vorgeschriebenen Ausgangsbeschränkungen geschlossen und blieb es für mehr als einen Monat. Am 27. April wurde die Kirche wieder für private Gebete täglich von 8 bis 14 Uhr geöffnet und am 2. Mai 2020 das erste Mal wieder eine Abendmesse auf dem Hauptaltar zelebriert mit der Einhaltung der Abstands- regeln. Die Messfeier leitete der Ortspfarrer von Medjugorje, Pater Marinko Šakota, der sich voll Freude darüber äußerste und zum weiteren Gebet ermunterte, damit diese Prüfungen bald vorübergehen.

Für all jene, die nicht in Medjugorje sein können, besteht weiterhin die Möglichkeit täglich über Livestream mitzufeiern.


Fragen offene

Ob in unserem Land auch so schlicht und einfach, vor allem mit so tiefer Freude seitens des Klerus zum gemeinsamen Gottesdienst übergegangen wird, ist zweifelhaft. Im Moment liest und hört man mehr von kuriosen, beschämenden Vorschriften Hygiene-Bestimmungen. Weniger vernimmt man von der Message, dass Jesus selber Sehnsucht nach seinem auserwählten Volk, der Kirche seiner geliebten Braut hat. Die Ausarbeitungen der bischöflichen Vorgaben, die immerhin länger als sechs Wochen brauchten, bis sie am Papier für uns waren, vermitteln jedenfalls vordergründig mehr Angst vor der Ansteckung mit dem Coronavirus, als Glaube, dass in der Begegnung mit dem Heiland der Welt Krankheiten gemindert werden oder sogar genesen. Die Frage, warum Gottesdienste sehr spät, erst Mitte Mai wieder zugänglich sind, während Einkaufszentren ect hochgefahren werden, bleibt Rätselhaft und Antworten seitens der Bischöfe den Gläubigen schuldig.


Da gibt es reichlichen Erklärungsbedarf. Die Bischöfe werden sich nicht darum herumdrücken können sowie Christen nicht einfach alles hinnehmen können, was an Unrecht geschieht, auch, wenn betont wird, dass alles nur zum Schutz für uns geschieht.


Zeit zur Klarheit

Zu wirr das Ganze, es ist Zeit für Klarheit, Wahrheit und Orientierung. Die Stimmen jener, die um das Herzstück der Katholischen Kirche, die Heilige Eucharistie kämpfen, damit es uns erhalten bleibt, denn was ist der Leib ohne Herz?diese Stimmen werden lauter, sie werden fordernder. Sie erheben sich prophetisch nach dem Wort Jesu aus dem Lukasevangelium 19/40


„Denn Ich sage euch: Wo diese werden schweigen,

so werden die Steine schreien!“


Von diesem Bibelwort ausgehend, darf man erwarten, dass Junge und Alte schreien werden, so die Bischöfe sich nicht länger für die volle katholische Lehre einsetzen. Der Geist Gottes ist bereits dabei viele der Jünger Innen zu bewegen. Sie werden den Mut finden zur geschwisterlichen Ermahnung ohne Ansehen der Person, ohne Zurückschrecken vor einem Amtsträger. In Videobeiträgen junger Leute, die um die Heilige Messe bitten, die in Österreich starteten und in mehreren Ländern Nachahmung findet, erkennt man deutlich die Erweckung die im Gange ist.


Medjugorje wurde nach den Botschaften, die dort die Heilige Jungfrau seit 1981 gibt, als Vorzeigepfarre für die ganze Welt erwählt. „Ich habe diese Pfarrei in besonderer Weise erwählt und ich möchte sie führen.“ Sie nennt auch einen Grund für ihre Wahl: „Bekehrt ihr euch in dieser Pfarrei, dann werden sich auch alle bekehren, die hierher kommen.“ Zunächst sollen die Pfarrangehörigen und die Pilger Zeugen ihrer Botschaften werden. In Einheit mit ihr und den Sehern soll dann ihr Plan zur Bekehrung der Welt und zur Versöhnung mit Gott verwirklicht werden. (erste Donnerstag-Botschaft 1984)


So tut es gerade in dieser Corona-Krise gut, den Blick dorthin zu wenden und zu sehen, wie dort vorangegangen wird, um sich ein "Scheibchen abzuschneiden". Die Heilige Messe soll Priorität im Leben eines Katholiken sein. Sie ist das Herzstück der Kirche. Ein katholischer Mensch nährt sich von der heiligen Hostie, findet seine Kraft, seinen Trost im Empfang der Eucharistie und der Mitfeier der Heiligen Messe. Natürlich gibt es Ausnahmen, zB wenn Menschen sehr schwer krank sind oder zu weit von einer Gottes-dienst Veranstaltung weg wohnen, etc Christus wird immer mit diesen Menschen sein, sie nähren und stärken, so oft sie ihn suchen. Online-Gottesdienste sind und sollen ein Notprogramm bleiben.



Liebe Bischöfe öffnet die Tore für Christus weit! Fürchtet Euch nicht!

Gebt uns die Heiligen Messen zurück.










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